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Fanatec sprang quasi in die Bresche und präsentierte das offiziell lizenzierte „Porsche 911 Turbo S Wheel“. Den recht hohen Preis rechtfertigte Fanatec mit hochwertiger Verarbeitung und Features, die man bei Konsolen-Lenkräder so noch nicht, bzw. sehr selten gesehen hat. Dank des Riemenantriebes im Lenkrad und 900 Grad Einschlagwinkel konnte noch präziser um die Kurven gesteuert werden. Die Gänge wechselte man mit der H-Schaltung und dem Kupplungspedal wie im echten Auto.
Diese Features trafen den Nerv der Spieler offenbar so gut, dass die auf 10.000 Stück limitierte Charge binnen weniger Wochen ausverkauft war. Fanatec kündigte bald darauf die Produktion eines weiterentwickelten Nachfolgers an, der sich ebenso zahlreich verkaufen konnte.
Das seit dem Release von Forza Motorsport 4 erhältliche CSR Wheel repräsentiert nun bereits die dritte Generation der Luxus-Lenkräder, die zwar alle Features der Vorgänger mitbringt, nun jedoch ohne die Porsche Lizenz auskommen muss. Ich habe es nach längerem Zögern gewagt das Lenkrad zusammen mit weiterem, hochpreisigem Zubehör in den virtuellen Warenkorb zu legen. Nach einer mehrwöchigen Probefahrt möchte ich euch nun meine Erfahrungen mitteilen.
Zunächst hier ein Überblick meiner kompletten Bestellung: - Forza Motorsport CSR Wheel: 249,95 Euro
- ClubSport Pedale: 199.95 Euro
- CSR Shifter Set: 59,90 Euro
- Dank einer Sonderaktion bekam ich das Tuning-Kit für die Pedale kostenlos dazu. Der Normalpreis hierfür beträgt 45,95 Euro.
In Anbetracht des enormen Preises allein für das Lenkrad waren meine Erwartungen entsprechend hoch. Nach Ablauf des Bestellvorgangs und meiner Zahlung per Vorkasse (Fanatec akzeptiert leider keine anderen Methoden im Webshop) wartete ich etwa eine Woche, bis der Paketdienst mit insgesamt vier Kartons vor der Tür stand.
Spiel- oder Werkzeug?
Holt man das CSR Wheel aus seiner schicken Verpackung, fällt zunächst das abgeänderte Design des Lenkrads auf. Der Kranz hat einen Durchmesser von 30cm und die abgeflachte untere Seite entspricht nun mehr dem Look eines echten Rennlenkrades, denn schließlich ließen die Porsche Lenkräder durch ihr gediegenes Äußeres das Rennsport-Feeling etwas vermissen. Bestand das Mittelteil der Vorgänger noch aus etwas klapprig wirkenden Kunststoff, blickt man nun auf eine äußerst solide wirkende Aluminiumplatte, in der sowohl das dreizeilige Konfigurations-Display, als auch einige Bedienelemente eingearbeitet sind. Zudem schmückt ein rundes Forza Motorsport-Logo die Front.
Fanatec entschied sich beim aktuellen Lenkrad für einen Materialmix. So kommt wieder edles Alcantara Leder zum Einsatz, das jedoch dieses Mal nur in der Ausgangsposition des Lenkrads die Hände umschmeichelt, und den Daumen in zwei Griffmulden Halt gibt. Der Kranz des Vorgängers bestand noch komplett aus Alcantara. Als Ersatz findet man beim CSR Wheel leider nur etwas billig wirkenden, schwarzen Kunststoff, der wegen der rutschigen Oberfläche nur wenig Halt beim Einlenken bietet. Eine Gummierung wäre hier angebracht gewesen. Außerdem stört eine durchgehende Kante, denn der Kunststoff wurde aus zwei Teilen zusammen geklippt. Übt man etwas Druck auf diese geklippte Kante aus, lässt sich der Kunststoff unter knarzigem Geräusch leicht eindrücken. Den sonst hochwertigen Eindruck des Lenkrads trübt das leider.
Obwohl der Lenkradkranz mit seinen 30cm Durchmesser der Realität sehr nahe kommt, ist die Bauform des Rumpfes, welcher die gesamte Antriebs- und Steuerungstechnik beinhaltet, überraschend kompakt gehalten. Der hochglänzende Kunststoff mag auch hier auf den ersten Blick schick und modern wirken, ist aber erfahrungsgemäß anfällig für Kratzer. Trotz der kompakten Bauweise wiegt das Lenkrad doch deutlich mehr als das damalige Microsoft Lenkrad. Die aufwändigere Technik im Inneren macht sich hier bemerkbar.
Um die Gänge zu schalten bietet Fanatec dem Spieler mehrere Möglichkeiten. Zum einen verfügt jedes CSR Wheel über Schaltwippen links und rechts hinter dem Lenkradkranz. Musste man bei den Vorgängern noch mit Plastik-Wippen vorlieb nehmen, oder für etwa 30 Euro Metallwippen aus dem Zubehör nachkaufen, spendiert Fanatec dem CSR Wheel nun serienmäßig Aluminium-Wippen. Die fühlen sich nicht nur hochwertig an, sondern glänzen auch durch einen präzisen Druckpunkt.
Zu meinem Lenkrad habe ich mir das CSR Shifter Set für rund 60 Euro dazu bestellt. Dieses beinhaltet zum einen eine H-Schaltung, die in Kombination mit dem Kupplungspedal wie im echten Auto mit 6 Gängen und zusätzlichem Rückwärtsgang funktioniert. Zum anderen habt ihr die Möglichkeit einen sequenziellen Ganghebel (hoch, runter) zu nutzen, der im Prinzip dieselbe Funktion wie die Schaltwippen bietet. Dem Set liegen außerdem zwei Metallstangen bei, für die das Lenkrad die passenden Einschublöcher bietet. Das Lenkrad bietet an beiden Seiten einen Anschluss für das Kabel. Somit ist es egal, ob ihr die Gangschaltung links oder rechts neben dem Lenkrad platziert. Leider muss ich sagen, dass mir die Halterung durch die Metallstangen zu schwammig ist. Man hat zwar nicht zu befürchten, etwas abbrechen zu können, aber dennoch biegt sich die Halterung bei Druck (also bei jedem Schaltvorgang) etwas nach unten. Ich habe folglich die Halterung aufgegeben und die Gangschaltung fest mit meinem Tisch verbunden.
Qualitativ kann die H-Schaltung überzeugen. Der Schaltknüppel besteht aus Metall und lässt sich präzise mit der Hand greifen. Die Gänge kann man regelrecht durchprügeln, ohne befürchten zu müssen, dass die Schaltung der Belastung nicht auch auf Dauer standhalten würde. Zu Beginn mag der Widerstand zwischen den einzelnen Gängen etwas hoch erscheinen, denn besonders der Kraftaufwand, um den Rückwärtsgang einzulegen, ist relativ hoch. Im Spiel stellt sich jedoch schnell heraus, dass man diesen Widerstand unbedingt benötigt, um die einzelnen Gänge blind voneinander unterscheiden zu können. Erfreulich ist außerdem, dass Fanatec das „klickartige“ Schaltgeräusch minimieren konnte. Es ist zwar noch wahrzunehmen, jedoch deutlich reduzierter als es noch beim Vorgängermodell zu hören war.
Einen wesentlichen Teil zum (Renn-) Spielspaß tragen die Pedale bei. Fanatec bietet auch hier unterschiedliche Modelle an. Die Qualität der Peripherie spiegelt sich auch hier enorm im Preis wieder. Das Einsteigermodell ist bereits für 30 Euro zu haben. Es besteht zwar nur aus Kunststoff und ist einfach in der Verarbeitung, aber bietet schon ein Kupplungspedal. Als weiteres Modell bietet Fanatec seit kurzem das CSR Pedal für knapp 150 Euro an. Der Hauptwerkstoff, aus dem hier die Trittflächen und das Grundgerüst bestehen, ist Aluminium. Für die innere Technik wurde allerdings auch hier auf Kunststoff zurückgegriffen. Das derzeitige Premiummodell, für welches ich mich entschieden habe, sind die „Clubsport Pedals“. Diese Pedale machen einen solch soliden Eindruck, dass es schon fast beängstigend ist, mit welcher Präzision dieses Produkt gefertigt wurde. Die gesamte Konstruktion besteht aus dickem, hochwertigem Aluminium. Die Pedale stehen schon wegen ihres Eigengewichts sicher auf dem Boden, werden aber zusätzlich durch Gummifüße stabilisiert. Die ganze Konstruktion ist offen. Jedes Schräubchen ist zu sehen. Das heißt allerdings auch, dass man etwas Acht auf die Kabel geben muss, die an der Unterseite verlaufen.
Die ClubSport Pedale sind vollständig auf die eigenen Bedürfnisse anpassbar. Anhand der Federn stellt man den Druck der einzelnen Pedale ein. Löst man zwei Schrauben der Trittfläche, lassen diese sich in der Höhe und auch Breite verschieben, um so z.B. die „Heel and Toe“ Technik aus dem echten Rennsport anwenden zu können. Mit dem optional erhältlichen „Tuning-Kit“ werden die Möglichkeiten zur Individualisierung nochmals massiv erweitert. Die vorhandenen Federn werden nicht mehr durch verstellbare Muttern angepasst, sondern gegen stärkere bzw. weichere Federn ausgetauscht. Somit verändert sich nur der Druck und nicht der eigentliche Pedalweg. Sogar der Bremsweg und -druck können damit nach Belieben verändert werden. Von lang und weich wie im Straßenauto bis hin zu kurz und straff wie im Rennwagen ist alles einstellbar. Zusätzlich bietet das Tuning-Kit auch Ersatzteile und Schmierstoffe, um die Laufzeit der Pedale erheblich zu verlängern und dem Verschleiß vorzubeugen. Aussehen, Verarbeitung, Einstellmöglichkeiten… die ClubSport Pedale verstehen sich als Profiwerkzeug, das in dieser Form ohne Weiteres auch im echten Rennwagen Verwendung finden könnte. Das ist definitiv kein Spielzeug mehr.
Auf ins Rennen!
Die Installation der Komponenten gestaltet sich recht simpel. Die Befestigung des Lenkrads kann auf zwei Arten erfolgen. Wünscht man sich die dauerhafte Installation, kann das Lenkrad über vier M6 Gewinde mit dem Tisch verschraubt werden. Benötigt man den Tisch auch noch für andere Zwecke, erweist sich die Tischklemme als praktisch, die sich bei Bedarf über zwei Kipphebel schnell wieder entfernen lässt. Die Lösung ist durchaus stabil und hält das Lenkrad auch bei stärkeren Lenkbewegungen sicher in seiner Position. Ich hätte mir lediglich eine Einstellmöglichkeit des Winkels in der Vertikalen gewünscht.
Wie bereits erwähnt, erfolgt die Installation des Ganghebels mittels zweier Metallstangen, die in die passenden Einführungen am Lenkradrumpf geschoben werden. Trotz der Flexibilität, sowohl die Seite frei wählen zu können, als auch den Abstand zum Lenkrad, erwies sich mir diese Halterung nicht als sonderlich stabil. Während des Spielens fühlt sich der Schaltvorgang etwas schwammig an, bedingt durch die in sich nicht besonders verwindungssteifen Metallstangen. Ich sah nach kurzer Spielzeit von dieser Befestigungsmethode ab und fixierte den Ganghebel ohne die Stangen an meinem Tisch, was den Realismus deutlich förderte. Der Ganghebel wird, ebenso wie die Pedale, mittels eines Kabels mit dem farblich passend markierten Anschluss am Lenkrad verbunden. Der Strom wird über den 230 Volt Anschluss des Lenkrads bezogen. Die alternative Versorgung über Batterien ist nicht vorgesehen.
Schaltet man das Lenkrad ein, folgt zunächst eine automatische Kalibrierung, indem es sich um die eigene Achse dreht. Anschließend bestätigen drei Striche im Display die Betriebsbereitschaft. Es folgt die Auswahl des Verbindungsmodus. Das Lenkrad besitzt ähnlich wie ein normaler Xbox 360 Controller einen Guide Knopf und eine Connect Taste. Da das Lenkrad schnurlos mit der Xbox 360 kommuniziert, muss es bei der ersten Inbetriebnahme also erst mit der Konsole gekoppelt werden. Bevor man die erste Rennrunde startet, ist es sinnvoll, sich einmal mit den verschiedenen Konfigurationsmöglichkeiten des Lenkrads vertraut zu machen. Das CSR Wheel bietet intern fünf Speicherplätze, welche ihr mit euren persönlichen Einstellungen belegen, und unabhängig vom Spiel wieder abrufen könnt. Einzustellen sind beispielsweise der Lenkwinkel zwischen 270 und 900 Grad, die Linearität und das Ansprechverhalten der Lenkung, sowie die Force-Feedback- und ABS-Vibrationseffekte. Positiv zu vermerken ist, dass viele Einstellungen nun in feineren Stufen wählbar sind, als dies bei den Porsche-Lenkrädern möglich war. Es macht daher Sinn, sich für jedes Rennspiel eine individuelle Konfiguration abzuspeichern.
Zu meinen getesteten Spielen gehörten bisher Forza Motorsport 4, Dirt 3 und Project Gotham 4. Bereits während der ersten Runden fiel mir auf, dass es mit dem CSR Wheel regelrecht anstrengend ist zu fahren. Dies ist im positiven Sinne gemeint, denn keines meiner vorigen Lenkräder zog in Kurven so stark an den Armen, forderte für die volle Bremskraft ein derartig heftiges Zutreten und ließ mich so schnell die Gänge durchwechseln. Die Force-Feedback Effekte in Dirt 3 sind auf vollster Stufe derart brachial, nach ein paar Runden musste ich eine Zwangspause einlegen (oder eine Runde Forza spielen, denn dort haben die Entwickler das Force-Feedback wesentlich sanfter integriert). Dabei arbeitet das Lenkrad durch den Riemenantrieb deutlich leiser als beispielsweise das über Zahnräder angetriebene Microsoft Wireless Lenkrad. Generell ist es bei eher Arcade-lastigen Spielen wie Dirt 3 oder PGR 4 empfehlenswert, den Lenkeinschlag auf etwa 400 Grad einzuschränken. Bei vollem Einschlag hat man keine Chance durch die extrem empfindliche und schnelle Steuerung durch die Kurven zu kommen.
Die ganze Präzision des Zusammenspiels zwischen Lenkrad, Pedalen und Gangschaltung bekommt man aber erst bei Simulationen zu spüren. In Forza 4 werden auch kleinste Bewegungen am Lenkrad erfasst und sofort umgesetzt. Durch das Force-Feedback bekommt man sehr schnell ein Gefühl dafür, wann ein Fahrzeug ausbricht. Auch die verschiedenen Antriebsarten kommen sehr schön zur Geltung.
Die meisten Vorteile im Vergleich zu einem herkömmlichen Lenkrad ergaben sich mir allerdings in der Verbesserung der Bremse. Wo ich zuvor, bei Verwendung von Plastikpedalen ohne nennenswerten Gegendruck, das Pedal vor jeder Kurve bis zum Anschlag gedrückt habe, kann ich den Bremsdruck jetzt wie im echten Auto präzise steuern. Die CSR Pedale, wie auch die ClubSport Pedale, messen die Bremse nicht wie üblich anhand des Pedalweges, sondern mithilfe eines speziellen Sensors, welcher den tatsächlichen Druck misst.
Auch die Feinfühligkeit des Gas- und Kupplungspedals kommt dem Spielspaß sehr entgegen. Wo vorher das Auto beim Rausbeschleunigen aus einer Kurve ausgebrochen ist, kann jetzt mit dem Gas gespielt werden und das Lenkrad gibt präzise Rückmeldung über die Bodenhaftung.
Leider gibt es nicht nur Positives zu berichten. Schon beim ersten Anschalten des Lenkrads fiel mir ein hochfrequenter Fiepton ins Ohr, der aus dem Inneren des Rumpfes zu kommen schien. Auch während des Spiels veränderte dieser Ton nicht und fiel besonders im Menü oder Ladebildschirm auf. Da sich der Lüfter des Lenkrads deaktivieren lässt, konnte dieser nicht die Ursache für das Problem sein. Nach einer kurzen Recherche im Internet fand ich heraus, dass ich bei weitem nicht der einzige CSR-Besitzer mit diesem Problem war. Auch Fanatec ist sich des Problems bewusst und verschickte per E-Mail eine aktualisierte Firmware, welche sich allerdings im Beta Status befand. Kurzerhand kontaktierte ich den Support. Nach der Installation war der Fiepton tatsächlich verschwunden und das Lenkrad im Betrieb von nun an sehr leise. Schade, dass Fanatec diese Firmware bis heute noch nicht offiziell auf der Support-Homepage anbietet.
Fazit:
Insgesamt kann ich dem CSR Lenkrad meine Empfehlung aussprechen. Das Lenkrad gefällt mit seinem realistisch wirkenden Rennsport-Design, ist solide verarbeitet und liegt gut in der Hand. Ich hätte mir am Lenkradkranz anstatt des Kunststoffes eine Alcantara-Auflage ähnlich des Porsche-Vorgängers, oder zumindest eine gummierte Oberfläche gewünscht. Das Hochglanz-Plastik mag zwar gut für das Auge wirken, während der Benutzung allerdings fällt es durch die etwas rutschige Oberfläche und zu wünschen übrig lassende Verarbeitungsqualität negativ auf.
Die Gangschaltung konnte mich überzeugen, auch wenn ich die Stabilität der Verbindungsstangen als nicht ausreichend betrachte. Der Ganghebel besteht aus Metall und fast sich sehr sicher in der Hand. Der interne Widerstand der H-Schaltung ist gut ausbalanciert und nach kurzer Zeit stellt es kein Problem dar, die Gänge blind zu wechseln.
Am meisten begeistern konnten mich die ClubSport Pedale. Die Verarbeitung ist erstklassig und rechtfertigt den hohen Preis in jedem Fall. Noch dazu ist es individuell auf den Spieler einstellbar. Man erwirbt hier ein absolutes Profi-Produkt, das nahezu ohne Kompromisse gefertigt wurde.
Preislich dürfte die Schmergrenze der meisten Spieler wohl deutlich überschritten sein. Man muss schon ein Rennspielfan sein um überhaupt an diese Investition zu denken. Auch wenn im Detail die Verarbeitung insbesondere des Lenkrads nicht hundertprozentig überzeugen kann, so entsteht im Zusammenspiel der Komponenten trotzdem ein unvergleiches Fahrgefühl, dass an Realismus und Präzision nur wenig vermissen lässt.
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